Unser UDH- Signet

Empfangen:

Die geöffneten Hände, die Empfangen, sie wollen die Geste der Handreichung, des Haltens, des Gebens, des Erfassens und des  Tröstens symbolisieren.
Die Handballen verankert in den Kräften der Natur und empor gestreckt zum Schöpfergeist.
Geben und Nehmen verstanden als Einheit.
Nehmen und Festhalten, in Geduld und Disziplin, um Meister in seinem Fach zu werden.

Bewahren:

Das Bewahren und Beschützen von Gutem und Bewährtem, auf heilkundliche Tradition zurückblicken. Sich dieser Tradition verpflichtet zu fühlen, jedoch auch immer jedem Fortschritt aufgeschlossen gegenüber zu stehen

Lindern:

Wer krank ist, weiß, wie wohltuend eine Linderung der Schmerzen ist, oft ist dies auch nur das, das wir tun können. Mit unschädlichen Medikamenten und sanften Methoden, mit persönlicher Zuwendung, Verständnis und menschlicher Wärme den Menschen auf seinem HEILS-WEG begleiten.

Heilen:

in den Mensch Hoffnung, Mut und die Zuversicht pflanzen, damit seine Selbstheilungskräfte, unterstützt durch die Kraft der Natur und der heilkundlichen Anwendungen, ihren Weg zu Heilung finden.

Sichtbar als:

Kreis/Kugel:

Die Ganzheit – Geist / Körper / Seele
Immer auf das Ganze schauen

Hell und Dunkel:

Die Dualität in der wir leben, die Gegensätze ohne die das Leben nicht möglich wäre.

Aesculusstab:

Die Verpflichtung eines jeden Behandlers zu moralischem und ethischen Tuns.

Dieses Signet beinhaltet aber auch den Aufruf, dass wir als Heilpraktiker unsere Arbeit sorgfältig und gewissenhaft tun, unsere Grenzen kennen und erkennen, uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern stets bestrebt sind, uns durch Fort- und Weiterbildungen auf den neuesten Stand zu bringen!
Die Aufgabe unseres Verbandes ist es die Symbolik des Signets unseren Mitgliedern nahe zu bringen, für gute Fort- und Weiterbildungsangebote zu sorgen, sie in all ihren Belangen zu unterstützen und zu stärken, weil wir uns der Tradition verpflichtet fühlen.